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Wenn man abends durch die Straßen fährt und an den Häusern leuchten die Sterne und die Lichterketten, draußen ist es bitterkalt und stockdunkel, dann kommt man unweigerlich in Weihnachtsstimmung. Und ja, Weihnachten hat wirklich was gemütliches, man muss es nur zulassen!!
Es ist genau vier Wochen vor Weihnachten und die Kinder aus meiner Gruppe haben heute begonnen bunte Ostereierschachteln zu malen.
In unserer Bastelkiste, die für jedes Kind frei zugänglich ist, fanden vier Kinder alte Eierschachteln. Sie holten sie heraus und fingen an, sie mit Wasserfarben bunt zu bemalen.
Zuerst wollte ich das bunte „Osterschachtelbemalen“ unterbinden, mit der Begründung, sie sollen lieber einen Nikolaus basteln. Bis Ostern ist noch ein Weilchen hin.
Als ich dann aber das Strahlen in ihren Augen sah und die Wasserfarbenverschmierten Gesichter und Hände, musste ich unwillkürlich denken:
„‘Warum eigentlich keine bunten „Ostereierschachteln“? Irgendwie gehört Ostern und Weihnachten zusammen wie eigentlich sonst nichts anderes.“
Warum sonst hätte Jesus an Weihnachten als Mensch auf diese Erde kommen sollen, wenn nicht schon längst festgelegt war, dass er ca. 30 Jahre später an Ostern für eben jene besagte Erde und für alle Menschen die darin leben sterben wird. Wie unsinnig wäre Ostern denn für uns Menschen, wenn es wirklich nur darum ginge, den Osterhasen zu erwischen. Und wie gestört wären die 3 Könige gewesen, dass sie sich in jener Nacht auf den Weg gemacht hatten, um einem ganz gewöhnlichen Baby, das noch dazu in Windeln gewickelt war und zwischen Wiederkäuenden Tieren mitten im Stroh lag, die teuersten Geschenke dieser Zeit zu schenken!!
Alles irgendwie sinnlos, wenn da nicht doch ein bisschen mehr dahinter stecken würde!
Eine österlich-vorweihnachtlich-eingestimmte Sarah
Ami hat’s vorgemacht, ich hab’s nachgemacht! Hier die Ergebnisse:
TESTERGEBNISSE
Meine kleine Welt
kantig.praktisch.meistens gut.
http://dedeei.wordpress.com
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Inhaltliche Prüfung (50%) |
sehr gut |
Die Inhalte sind von sehr guter Qualität. Die Seite bemüht sich um eine anspruchsvolle Darstellung. |
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SPAM-Prüfung (20%) |
gut |
Die Seite setzt nur wenig und gezielte Werbung ein. |
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Autorität (20%) |
ungenügend |
Die Seite wird von nur sehr wenigen vorbildlichen Webseiten empfohlen. |
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Usability (10%) |
gut |
Gute Usability. |
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Gesamturteil |
gut (2.1) |
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Am Besten jedoch gefällt mir, dass mein Sprachniveau mit „sehr hoch“ benotet wird!!
Und Autorität…. Was ist schon Autorität
Eine benotete Sarah
…finde ich es ein bisschen komisch, morgens kurz vor der Arbeit an meinem Fenster zu stehen, in die dunkle Dämmerung hineinzuschauen und überhaupt nicht zu wissen, was mein der Tag bringen wird.
Aber dann finde ich es wieder spannend und bin dankbar, dass kein Tag so wie der andere sein wird. Manchmal ist das schade, manchmal ist das aber auch genau richtig so.
Am liebsten gehe ich völlig erwartungslos in meinen Tag hinein, denn dann kann ich mich auf alle Dinge am Besten einlassen. Mich überraschen lassen, mich an Dingen erfreuen, die eigentlich total banal sind. Und mich auf den Abend freuen.
Manchmal finde ich es auch beängstigend einen Tag anfangen zu müssen. Manchmal, weil ich weiß, wie er werden wird, oder eben genau aus diesem Grund: weil ich es eben nicht weiß. Manchmal kann ich dem ungewissen entgegenlachen, manchmal schaue ich lieber weg.
Manchmal ist es mir total egal, wie mein Tag werden wird, weil ich genau weiß, dass ich ihn auf jeden Fall rocken werde. Aber manchmal will ich meinen Tag so schnell wie möglich hinter mir lassen.
Aber egal, wie es an jedem neuen Morgen auch sein mag, ich bin für JEDEN Morgen, den ich erleben darf dankbar. Und schon allein diese Tatsache macht es möglich, dass mindestens eine positive Variable in meinem Tag vorkommt (wobei es seltenst bei dieser einen bleibt)
Eine tägliche Sarah
Und schon ist er wieder ganz weg…
Das war ja mal voll die Verarsche… gestern Nacht noch totaler Schneesturm und heute alles wieder weggeschmolzen!!
Kaum zu glauben!
Eine verwunderte Sarah
Ein Abend auf der Couch, kuschelig warm gemeinsam mit dem Liebsten, während draußen der Schnee leise fällt ist ein wunderbarer Start in die kommende Woche.
Leider blieb die heiße Schokolade aus, weil meine „Freunde“ schneller waren als wir!!
Eine gemütliche Sarah
Ich habe heute zum zweiten Mal den Film „Brücke nach Terabithia“ gesehen und finde, dass es jetzt endlich Zeit ist, dass ich meine Gedanken zu diesem Film niederschreibe.
Noch niemals hat mich ein Kinder- und Jugendfilm so sehr zum nachdenken und weinen gebracht wie es dieser hier geschafft hat.
Ich bin mit wenig Erwartung in diesen Film und mit einem veränderten Herzen aus diesem Film gekommen, ich versuche mal zu schildern warum:
Ich schreibe jetzt nicht, worum es geht, dass kann sich jeder selbst im Trailer angucken. Vielmehr schreibe ich, warum ich diesen Film so wahnsinnig gelungen finde.
Erstens muss ich sagen, dass dieser Film ein Muss für jeden Menschen ist, der irgend etwas mit Kindern zu tun hat oder mit ihnen arbeitet.
Denn dieser Film zeigt ganz genau die Ängste, aber auch die Sehnsüchte die in jedem Kind schlummern.
Ich höre durch meinen Beruf so viele Eltern sagen, mein Kind muss gefördert werden, es lebt in einer anderen Welt oder mein Kind ist ein Träumer, mein Kind scheint oft nicht in der Realität zu leben.
Ich gebe diesen Sätzen wahnsinnig viel Bedeutung, da ich finde, dass die meisten Eltern recht haben, wenn sie mir sagen, dass ihre Kinder oftmals mit ihren Gedanken nicht ganz im Hier und Jetzt zu sein scheinen.
Kinder besitzen eine wahnsinnige Gabe, die vielen Menschen mit dem Alter verloren zu gehen scheint – Phantasie!
Oftmals macht Phantasie einfach nur Spaß und belebt Kinderspielereien. Aber immer häufiger wird die Phantasie das Einzige, was manche Kinder am Leben erhält. Die Phantasie und die Träume, die es einem Kind ermöglichen aus dem traurigen, gewaltvollen, tristen Alltag zu entfliehen. Die Phantasie, die es einem Kind ermöglicht stark zu sein und jedem täglichen Gegner, wie Alkohol, Drogen, Aufmerksamkeitsmangel, Vernachlässigung, Gewalt… zu besiegen. Diese Phantasie ist es, die Kindern neuen Lebensmut schenkt und sie jeden Tag aufs neue ihren Tag anfangen lässt, als wäre es ihr bester Tag, den sie jemals haben werden.
Natürlich ist es wichtig, Kinder auf ihr Leben vorzubereiten. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass sie das durch das kreiren ihrer eigenen kleinen Welt, dass in gewisser Weise selbst schon tun. Denn diese Welt ist selten Wahrheitsfremd. Im Gegenteil, sie spiegelt das reale Leben wieder – brutal und gnadenlos. Jedoch sind sie die kleinen tapferen Helden in dieser Welt. Dadurch können sie Kraft tanken um ihren Alltag fernab von „Terabithia“ zu meistern.
Und ich möchte nicht einfach nur kleine Träumer sehen, die dasitzen und den Himmel anstarren, oder im Freien scheinbar ziellos durch die Gegend rennen. Ich möchte Mitgestalter dieser Welt werden. Ich möchte ebenso Drachentöter und fliegender Held sein.
Ich werde jeden Erwachsenen eines Besseren belehren, der sein Kind einen Träumer schimpft. Denn es sind genau diese Träumer, die unsere Welt ein bisschen Phantasievoller und abenteuerlicher machen.
Eine mitfliehende Sarah
Warum müssen Menschen immer so leiden, wenn sie schmerzende Dinge aus ihrer Vergangenheit herausfinden, mit denen sie zwar schon längst gelebt haben, aber sie auf einmal definieren können??



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