You are currently browsing the category archive for the 'Ichliebees' category.
nachdem man einen gewissen lebensabschnitt durchlebt hat und danach revue passieren lässt, muss man häufig feststellen, dass einem das positive, die schönen momente viel mehr in erinnerung bleiben, als die unschönen und die negativen momente. so geht es mir zumindest oft…
ich hatte kein leichtes jahr 2009…
zuerst musste ich meine hochzeit verschieben, weil es mir so schlecht ging, dann folgte ein sommer, den ich in der psychiatrie verbracht habe und dann habe ich mitgeteilt bekommen, dass mein vertrag ausläuft und ich zum jahresbeginn arbeitslos sein werde.
aber so einschneidend diese dinge auch waren, merke ich, dass ich mich viel lieber auf die positiven dinge konzentriere.
ich habe in der psychiatrie menschen kennen gelernt, die mir sehr ans herz gewachsen sind und mich in meinem leben immer noch begleiten.
auch wenn mein vertrag ausläuft und ich mich auf eine neue situation einlassen muss, war es doch das beste, was mir passieren konnte – ich kann raus aus diesem kindergarten, indem ich mich 2 jahre so unwohl gefühlt habe und habe, da ich nicht gekündigt habe anspruch auf arbeitslosengeld.
meine hochzeit ist verschoben – auch wenn das ein großer rückschlag war – wir haben so noch mehr zeit uns kennen zu lernen, unsere vorfreude kann wachsen und wir können nochmal richtig sparen.
und dann ist da noch mein pferd. niemals hätte ich gedacht, dass sich mein größter wunsch gerade in einer meiner schwierigsten jahre erfüllt.
und wieder einmal ist mein kleines leben ein beweis dafür, dass gott auf krummen linien gerade schreiben kann und für all die schönen momente bin ich ihm von herzen dankbar!
eine auf-das-schöne-schauende sarah
hach was war das für ein tag heute!
zuerst erfüllt sich mein lebenstraum (von dem ich morgen ausführlich berichten werde) und dann gewinnen wir auch noch gegen rußland und sichern uns einen platz bei der wm! klose, was wären wir nur ohne dich?!
üsch bün soooo glücklüsch!!!
DIESES wochenende steht ein g.e.i.l.e.s. ereignis an!!
auf DIESES wochenende habe ich schon seit seit jahrzenten gewartet…seit ich denken kann und endlich ist der tag gekommen, an dem mein großer aller größten träume wahr wird!
ich kann an nichts mehr anders denken und ich hibbel und ich hibbel und ich hibbel und ich kann an nichts mehr anderes denken und ich freue mich so sehr und ich kann kaum abwarten bis DIESES wochenende endlich kommt!!!
DIESES wochenende wird mein leben verändern und isch freue misch und isch freue misch und isch freue misch!!!
eine DIESES-wochenende-hibbelnde sarah
Liebster Jack,Und mir? Was bleibt mir übrig? Ich kann nur ein Jahr hoffen und bangen auf die nächste Staffel….

Die Wemmicks sind ein kleines Volk von Holzpuppen, die alle von dem Holzschnitzer Eli gemacht wurden.
Jeder Wemmick war anderss.
Einige hatten große Nasen, andere hatten große Augen. Einige waren groß und andere waren klein.
Jeder Wemmick hatte eine Schachtel mit goldenen Sternchen und eine mit grauen Punkten.
Die Leute taten nichts anderes als einander Sternchen oder Punkte anzustecken.
Die Schönen bekamen Sternchen. Aber wenn di eFarbe schon abblätterte, dann gab es Punkte.
Die, die tolle Dinge tun konnten, bekamen ebenfalls Sternchen. Einige konnten große Klötze hochheben oder über hohe Kisten springen. Andere konnten nur wenig tun. Sie bekamen Punkte.
Punchinello gehörte dazu. Er versuchte so hoch zu springen wie die anderen, aber er fiel immer hin. Und dann kamen die anderen und gaben ihm Punkte.
Wenn er versuchte zu erklären, warum er gefallen war, sagte er etwas ganz dummes und die Wemmicks gaben ihm wieder Punkte.
„Er verdient viele Punkte“, da waren sich die Holzpuppen einig. Punchinello glaubte, was die anderen sagten.
„Ich bin ein schlechter Wemmick“, sagte er. Deshalb blieb er oft zu Hause. Wenn er nach draußen ging, blieb er bei den Wemmicks, die auch Punkte hatten. Er fühlte sich besser, wenn er mit ihnen zusammen war.
Eines Tages traf er das Wemmick-Mädchen Lucia, das keine Sternchen oder Punkte hatte.
Einige Wemmicks bewunderten Lucia, weil si ekeine Punkte hatte. Sie wollten ihr ein Sternchen anstecken. Aber das Sternchen fiel ab. Andere schauten auf sie herab, weil sie keine Sternchen hatten. Sie wollten ihr Punkte anstecken. Aber auch die fielen ab.
So will ich auch sein, dachte Punchinello. Also fragte er Lucia, wie sie das geschafft hatte. „Das ist ganz einfach“ erwiderte Lucia.
„Ich besuche jeden Tag Eli, den Holzschnitzer.“
„Warum?“
„Warum findest du es nicht selbst heraus?“
Und damit drehte sich Lucia um und hüpfte davon.
„Aber ob er mich wohl sehen will?“, fragte sich Punchinello. Später saß er am Fenster und sah zu, wie die anderen einander Sternchen und Punkte ansteckten.
„Das ist falsch“, sagte er zu sich selbst.
Und er beschloss, Eli zu besuchen.
Er ging den Weg den Hügel hinauf udn betrat die Werkstatt. Seine Augen weiteten sich, als er sah, wie groß alles war. Punchinello schluckte. „Hier bleibe ich nicht!“ Dann hörte er seinen Namen. „Punchinello?“ Die Stimme war tief und kräftig.
„Wie schön, dass du da bist. Komm, lass dich anschauen.“
Punchinello blickte den Handwerker an.
„Du kennst meinen Namen?“
„Aber natürlich kenne ich ihn. Ich habe dich gemacht.“
Eli hob ihn auf den Arbeitstisch.
„Es sieht so aus, als ob du schlechte Noten bekommen hast“, sagte er.
„Ich wollte das nicht, Eli. Ich habe alles versucht.“
„Punchinello, mir ist egal, was die anderen Wemmicks denken.“
„Wirklich?“
„Ja. Und dir sollte es auch egal sein. Es ist nur wichtig, was ich denke. Und ich denke, dass du einmalig bist.“
Punchinello lachte. „Ich? Einmalig? Warum? Ich bin nicht sehr klug und meine Farbe blättert ab. Warum bin ich so wichtig für dich?“
Eli sagte ganz langsam: „Weil du mir gehörst. Darum bist du für mich wichtig.“
Punchinello wusste nicht, was er sagen sollte.
„Jeden Tag habe ich gehofft, dass du kommst“, erklärte Eli.
„Ich bin gegkommen, weil ich Lucia getroffen habe“, sagte Punchinello.
„Warum bleiben die Aufkleber nicht an ihr haften?“
Der Holzschnitzer sprach sanft:
„Weil sie beschlossen hat, dass es wichtiger ist, was ich denke. Die Aufkleber haften nur, wenn sie für dich wichtig sind. Je mehr du meiner Liebe vertraust, desto weniger bedeuten sie dir.“
„Ich glaube nicht, dass ich das verstehe.“
Eli lächelte. „Das kommt noch. Du hast viele Aufkleber. KOmm jeden Tag zu mir, damit ich dich daran erinnern kann, wie wichtig du mir bist.“
Eli hob Punchinello von seinem Arbeitstisch und stellte ihn auf den Boden. „Denke daran“, sagte Eli, als der Wemmick durch die Tür ging, „du bist einmalig, weil ich dich gemacht habe. Und ich mache keine Fehler.“
Punchinello blieb stehen, aber in seinem Herzen dachte er, ich glaube, er meint es ernst.
Und als er das dachte, fiel ein Aufkleber auf den Boden.
jetzt hab ich eindlich mal ein bisschen muse von unserem tollen hamburg-wochenende zu berichten.
angefangen hat bei uns alles wie immer: mit streit!
morgens früh um 4 kam der liebste und hatte den brillianten einfall ein fahrrad einzuladen um das dann bei ihm zu hause wieder abzustellen. ich war natürlich völlig aus dem häuschen, hab meine ganze müdigkeit in wut umgewandelt (da ist einiges zusammen gekommen) und habe den fahrradwechsel zwar über mich ergehen lassen, jedoch mit kaltem schweigen. ich bin gefahren wie eine wilde wutz und als ich so sauer war, bin ich mitten auf der autobahn, auf der übrigens die fahrbanmarkierung gefehlt hat, an den rand gefahren und ausgestiegen, weil ich mir selbst eingestehen musste, dass ich vor lauter „scheiße-bin-ich-sauer-auf-dich“ nicht mehr fahren konnte. so ist der liebste seelenruhig auf den beifahrersitz geklettert, hat mir ein atemberaubendes lächeln entgegengeworfen und ist weiter gefahren. ich habe mich ein bisschen zu heftig in den sitz gelegt und habe den rest der fahrt zum flughafen verschlafen.
am flughafen angekommen brach ich mein säuerliches schweigen und hatte ihn wieder ganz lieb.
da ich noch nie geflogen war, war schon die flughafenatmosphäre etwas ganz neues und aufregendes für mich, was sich nach 2 stunden warten dann aber auch schon in eine art normalität umwandelte.
im flugzeug war dann genau die anspannung da, die ich auch erwartete und es war ein wahnsinns gefühl zu fliegen und es ist wirklich unvergesslich. die kraft des flugzeuges, wenn es losfliegt, die schwerelosigeit, wenn es sich in die luft erhebt. die immer kleiner werdenden häuser. das eintauchen in die wolken und der strahlendblaue himmel über den wolken, einfach unvergesslich!!!
der liebste hat ein wucherhotel gemietet und ich war total aus dem häuschen, so sehr, dass ich erst einmal schlafen musste
so viele eindrücke waren an einem tag eindeutig zu viel für mich!!
dann der musical-tag! oh man, wir haben es uns echt gut gehen lassen. das musical war abends und es war die reise echt wert. menschen können eben doch künstler sein. ich wär am liebsten aufgestanden und hätte vor freude mitgesungen, mitgetanzt, ach was weiß ich – alles eben, weil ich vor staunen und freude fast geplatz bin.
trotz aller müdigkeit und stress, würde ich alles genau wieder so machen!
ein wunderschöner, unvergesslicherund emotionsgeladener wochenstart…ich träume immer noch ein bisschen!
eine emotions-fliegende sarah


Neueste Kommentare