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Also, üsch muss da mal als stolze tochter was loswerden!
MEIN papa moderiert seit ein paar wochen ein internetradio und ich finde, er macht das ziemlich geil!
ist schon lustig, seinen eigenen papa im radio zu hören!
ihr könnt ja mal reinhören..
und mir dann ganz heimlich zwitschern was ihr davon haltet…ich würde mich freuen!!
Deswegen mach ich hier jetzt mal eine Umfrage:
(übrigens um mal eines klarzustellen: in MEINER sprache ist „ziemlich geil“ geiler als „geil“!!)
eine ihren-papa-im-internetradio-hörende sarah
DAS ist mein brot und ich kann gar nicht sagen wie sehr ich mich darauf freue und während dem warten merke ich, dass ich wahnsinnig hunger habe!!

eine hungrige sarah

Die Wemmicks sind ein kleines Volk von Holzpuppen, die alle von dem Holzschnitzer Eli gemacht wurden.
Jeder Wemmick war anderss.
Einige hatten große Nasen, andere hatten große Augen. Einige waren groß und andere waren klein.
Jeder Wemmick hatte eine Schachtel mit goldenen Sternchen und eine mit grauen Punkten.
Die Leute taten nichts anderes als einander Sternchen oder Punkte anzustecken.
Die Schönen bekamen Sternchen. Aber wenn di eFarbe schon abblätterte, dann gab es Punkte.
Die, die tolle Dinge tun konnten, bekamen ebenfalls Sternchen. Einige konnten große Klötze hochheben oder über hohe Kisten springen. Andere konnten nur wenig tun. Sie bekamen Punkte.
Punchinello gehörte dazu. Er versuchte so hoch zu springen wie die anderen, aber er fiel immer hin. Und dann kamen die anderen und gaben ihm Punkte.
Wenn er versuchte zu erklären, warum er gefallen war, sagte er etwas ganz dummes und die Wemmicks gaben ihm wieder Punkte.
„Er verdient viele Punkte“, da waren sich die Holzpuppen einig. Punchinello glaubte, was die anderen sagten.
„Ich bin ein schlechter Wemmick“, sagte er. Deshalb blieb er oft zu Hause. Wenn er nach draußen ging, blieb er bei den Wemmicks, die auch Punkte hatten. Er fühlte sich besser, wenn er mit ihnen zusammen war.
Eines Tages traf er das Wemmick-Mädchen Lucia, das keine Sternchen oder Punkte hatte.
Einige Wemmicks bewunderten Lucia, weil si ekeine Punkte hatte. Sie wollten ihr ein Sternchen anstecken. Aber das Sternchen fiel ab. Andere schauten auf sie herab, weil sie keine Sternchen hatten. Sie wollten ihr Punkte anstecken. Aber auch die fielen ab.
So will ich auch sein, dachte Punchinello. Also fragte er Lucia, wie sie das geschafft hatte. „Das ist ganz einfach“ erwiderte Lucia.
„Ich besuche jeden Tag Eli, den Holzschnitzer.“
„Warum?“
„Warum findest du es nicht selbst heraus?“
Und damit drehte sich Lucia um und hüpfte davon.
„Aber ob er mich wohl sehen will?“, fragte sich Punchinello. Später saß er am Fenster und sah zu, wie die anderen einander Sternchen und Punkte ansteckten.
„Das ist falsch“, sagte er zu sich selbst.
Und er beschloss, Eli zu besuchen.
Er ging den Weg den Hügel hinauf udn betrat die Werkstatt. Seine Augen weiteten sich, als er sah, wie groß alles war. Punchinello schluckte. „Hier bleibe ich nicht!“ Dann hörte er seinen Namen. „Punchinello?“ Die Stimme war tief und kräftig.
„Wie schön, dass du da bist. Komm, lass dich anschauen.“
Punchinello blickte den Handwerker an.
„Du kennst meinen Namen?“
„Aber natürlich kenne ich ihn. Ich habe dich gemacht.“
Eli hob ihn auf den Arbeitstisch.
„Es sieht so aus, als ob du schlechte Noten bekommen hast“, sagte er.
„Ich wollte das nicht, Eli. Ich habe alles versucht.“
„Punchinello, mir ist egal, was die anderen Wemmicks denken.“
„Wirklich?“
„Ja. Und dir sollte es auch egal sein. Es ist nur wichtig, was ich denke. Und ich denke, dass du einmalig bist.“
Punchinello lachte. „Ich? Einmalig? Warum? Ich bin nicht sehr klug und meine Farbe blättert ab. Warum bin ich so wichtig für dich?“
Eli sagte ganz langsam: „Weil du mir gehörst. Darum bist du für mich wichtig.“
Punchinello wusste nicht, was er sagen sollte.
„Jeden Tag habe ich gehofft, dass du kommst“, erklärte Eli.
„Ich bin gegkommen, weil ich Lucia getroffen habe“, sagte Punchinello.
„Warum bleiben die Aufkleber nicht an ihr haften?“
Der Holzschnitzer sprach sanft:
„Weil sie beschlossen hat, dass es wichtiger ist, was ich denke. Die Aufkleber haften nur, wenn sie für dich wichtig sind. Je mehr du meiner Liebe vertraust, desto weniger bedeuten sie dir.“
„Ich glaube nicht, dass ich das verstehe.“
Eli lächelte. „Das kommt noch. Du hast viele Aufkleber. KOmm jeden Tag zu mir, damit ich dich daran erinnern kann, wie wichtig du mir bist.“
Eli hob Punchinello von seinem Arbeitstisch und stellte ihn auf den Boden. „Denke daran“, sagte Eli, als der Wemmick durch die Tür ging, „du bist einmalig, weil ich dich gemacht habe. Und ich mache keine Fehler.“
Punchinello blieb stehen, aber in seinem Herzen dachte er, ich glaube, er meint es ernst.
Und als er das dachte, fiel ein Aufkleber auf den Boden.
In einer Tierhandlung war ein großes Schild zu lesen, auf dem stand:
„Welpen zu verkaufen“.
Ein kleiner Junge kam vorbei und sah das Schild. Da der Ladenbesitzer gerade an der Tür stand, fragte er ihn: „Was kosten die Hundebabys?“
„Zwischen 50,- und 80,- EUR.“ sagte der Mann.
Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog einige Münzen heraus. „Ich habe 7 Euro und 65 Cents.“ sagte er. „Darf ich sie mir bitte anschauen?“
Der Ladenbesitzer lächelte und pfiff nach seiner Hündin. Fünf kleine Hundebabys stolperten hinter ihr her. Eines von ihnen war deutlich langsamer als die anderen und humpelte auffällig.
„Was hat der Kleine dahinten?“ fragte der Junge.
Der Ladenbesitzer erklärte ihm, dass der Welpe einen Geburtsschaden hatte und nie richtig laufen würde.
„Den möchte ich kaufen.“ sagte der Junge.
„Also den würde ich nicht nehmen, der wird nie ganz gesund.“ antwortete der Mann. „Aber, wenn du ihn unbedingt willst, schenke ich ihn dir.“
Da wurde der kleine Junge wütend. Er blickte dem Mann direkt in die Augen und sagte: „Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Dieser kleine Hund ist jeden Cent wert, genauso wie die anderen auch. Ich gebe Ihnen meine 7,65 EUR und werde jede Woche einen Euro bringen, bis er abgezahlt ist.“
Der Mann entgegnete nur: „Ich würde ihn wirklich nicht kaufen – er wird niemals in der Lage sein, mit dir zu rennen und zu toben wie die anderen.“
Da hob der Junge sein Hosenbein und sichtbar wurde eine Metallschiene, die sein verkrüppeltes Bein stützte. Liebevoll auf den Hund blickend sagte er: „Ach, ich renne selbst auch nicht gut und dieser kleine Hund wird jemanden brauchen, der ihn versteht.“
wieder einmal zeigt sich, dass es gute filme gibt, die aber lange nicht so gut wie das buch sind!
lesen fördert eben doch fantasie und lässt träumen
eine belesene sarah
heute hab ich was lustiges gelesen und gleich mal ausprobiert…
wie alt bin ich wirklich…ich meine mit 23 spricht man ja nicht mehr über sein alter
und deswegen musste ich diesen test gleich mal ausfüllen und siehe da:
What Age Do You Act?
| You Act Like You Are 17 Years Old |
You are a teenager at heart. You don’t quite feel like a grown up yet, but you don’t feel like a kid. You’re quite rebellious, and you don’t like being told what to do. You like to do things your way. |
Ich wusste immer schon, dass ich ein rebellisches herz habe und das kommt auch zur genüge zum vorschein *hehe*
eine rebellische sarah
also, ich muss sagen ich bin bei diesem film voll und ganz auf meine kosten gekommen. spannung war bei mir so ziemlich ab der ersten minute. nicht weil der film am anfang so spannend war, sondern weil ich einfach jede minute damit gerechnet habe, dass die tochter gleich entführt wird.
hat man erst mal den anfang überstanden, indem die beziehungen zwischen den einzelnen protagonisten geklärt wird, kommt man eigentlich nicht mehr los – ich zumindest nicht!!
was folgt ist ein spannender alleingang eines vaters, der früher beim fbi war und jetzt im ruhestand ist.
das hauptgeschehen ist top in die tat umgesetzt, man darf sich allerdings nicht von zwei nebenhandlungen, die dann open-ended-like einfach aufhören und eigentlich ungeklärt bleiben abschrecken lassen…aber wir sind hier ja auch schließlich nicht bei rosamunde pilcher und die zwei nebenhandlungen, die irgendwie doch dazugehören, aber ungeklärt bleiben tun der spannung keinen abbruch.
und wenn man sich nicht von 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10…. erschossenen männern (eigentlich metzelt er jeden nieder, der ihm begegnet) abschrecken lässt, ist der film ein absolutes MUST!! übrigens glänzt liam neeson in dieser rolle absolut! hätt ich nüscht gedacht!!
ich bin TOTAL BEGEISTERT UND VOLL AUF MEINE KOSTEN GEKOMMEN!!!
eine geil-geil-geil-geil-wie-war-der-film-nur-so-geil sarah
keiner mag katzen…
katzen mögen noch nicht mal sich selbst!!!!
ich hätte nie gedacht, dass mir einmal das lachen schwerfallen wird.
…da sitze ich in meinem zimmer, lasse meinen blick und meine gedanken schweifen und höre einem wunderschönen mann beim wunderschönen violine spielen zu…
eine schweifende sarah

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